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Ergebnisse Racing Team
Saison 2005 |
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| Motocross Weinland, 13./14. August 2005
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
2 |
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Ges. |
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Oli |
12 |
12 |
NP |
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16 |
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Philipp |
14 |
4 |
7 |
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5 |
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Simon |
20 |
18 |
- |
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18 |
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Tagesrangliste
Weinland, Junioren
Tagesrangliste Weinland, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Dem Rennen in Dätwil im nahen Weinland sah ich mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits freute ich mich auf die schöne, anspruchsvolle Piste, andererseits erinnere ich mich noch zu gut an letztes Jahr, als ich auf diesem Track crashte und mein Schlüsslbein brach. Freitag nach einer kurzen Besichtigung war aber alles verflogen. Der Abschnitt wo mein Crash passierte war komplett anders dieses Jahr, dafür gabs zwei wunderschöne, grosse Tables.
In der nacht regnete es natürlich mal wieder in strömen, was uns leider nur sehr schlecht schlafen liess. So war ich am Morgen im Training irgendwie etwas von der Rolle. Am Vorstart bemerkte ich noch, dass ich zuwenig Oel im Motor habe und musste nochmals zurück. Wieder auf der Strecke waren alle schon am Rundendrehen. Ich ging rein, und hatte voll kein Konzept. Ich konnte nicht richtig umschalten auf "schnell"...
Dies resultierte im schlechtesten Startplatz diese Saison: 12ter Rang.
Meine unausgeschlafene Stimmung, und das Gefühl nicht richtig mit der Piste klarzukommen, liessen nicht gerade Euphorie für den ersten Lauf aufkommen. Aber ich dachte, das wird dann schon gutgehen. denkste... Den Start gerade noch so einigermassen hinbekommen, fand ich mich irgendwo auf Platz 1o nach der ersten Kurve. In der nächsten weiten Linkskurve gabs einen kleinen Stau auf der Innenseite, das wollte ich ausnützen und setzte gleich alles auf eine Karte, aussenherum! Ich hätte es jedoch wissen müssen, aussen bot der Boden null Grip. Ich rutschte weg und schlitterte wie auf eis bis ganz an die Pistenbegrenzung. Alle fuhren vorbei und da war ich wieder, am Schluss des Feldes, wie schon so oft in dieser Saison. Ich startete zum Xten mal eine meiner bald schon berühmten Aufholjagden. Dabei gab es die eine oder andere heikle Situation, vor allem bei den Srüngen. Ein Konkurrent vor mir crashte bei der Landung, und meine Flugbahn zielte ziemlich genau auf den am Boden liegenden Fahrer. Zum Glück fehlten die wenigen cm schlussendlich doch noch!!
Letzte Runde, gekämpft bis zum Schluss, völlig fertig, Platz 12, nicht mein Tag!
In der Pause legte ich mich ein wenig schlafen, danach fühlte ich mich ein bisschen besser, aber niemals so fit wie ich sein sollte. Der Start gelang jedoch besser, ich war auch viel entschlossener als im ersten Lauf. Ich startete direkt neben dem Meisterschaftsführenden und wollte ihn unbedingt stehen lassen am Start. Dies gelang fast, wir schossen Kopf an Kopf die Startgerade nach vorn, sonst sah ich niemanden, dachte also wir sind alleine da vorne und konzentrierte mich auf die Kurve und auf meinen Gegner neben mir. Plötzlich schoss von links Pius Lendi mit seiner neuen KTM vor mir durch. Ich hakte irgendwie bei ihm ein, konnte nichts mehr retten und musste hart zu boden. Da unmittelbar hintermir noch knapp 50 andere anflogen, kam ich voll unter die Räder, ist kein schönes Gefühl, es geht ne weile bis man merkt ob und was nun passiert ist. Ich hatte echt Glück, kein Kratzer! Das Motorrad jedoch hatte was abbekommen was ich nur provisorisch wieder hingekriegt hätte. Da es sich um die Bremsleitung handelte, entschied ich mich nicht mehr weiterzufahren und verliess die Piste mit einem richtig dicken Hals!!!
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Ob ein Bericht folgt wage ich langsam zu bezweifeln... |
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
2 |
3 |
Ges. |
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Oli |
6 |
8 |
3 |
12 |
7 |
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Philipp |
5 |
1 |
5 |
5 |
3 |
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Simon |
26 |
19 |
12 |
28 |
18 |
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Tagesrangliste
Villigen, Junioren
Tagesrangliste Villigen, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Endlich fand nach der "Sommerpause" wieder ein Meisterschaftsrennen statt. Für das Wochenende in Villigen wurde schlechtes Wetter vorausgesagt, wir bereiteten uns also aufs schlimmste vor. Als wir uns am Freitag abend aufs Ohr hauten hörten wir auch schon wie es pünktlich zu tropfen begann. Umso überraschter war ich, als am Samstag Morgen das grosse Desaster ausblieb. Es war trocken und die Sonne lachte uns an.
Im Training früh morgens bestätigte sich mein erster Eindruck der Piste, welche ich Freitags noch kurz abgelaufen war. Es gab einige äusserst rutschige Kurven, und die "Sprünge" waren so gebaut, dass man kurz vorher extrem abbremsen musste. Auch sonst gab es einige Passagen auf der Piste wo ich nicht genau wusste wie man die am schnellsten bewältigt. Mit dieser Unsicherheit konnte ich nur mit Glück in der allerletzten Runde noch auf den 6ten Quali-Platz vorfahren. Angesichts der letzten Rennen war ich von diesem Trainingsresultat nicht gerade begeistert, es sollte jedoch für einen angenehmen Startplatz reichen.
Vor dem ersten Lauf entschied ich mich noch andere Reifen aufzuziehen, um in den Rutschigen Passagen nicht zu grosse Nachteile zu haben. Am Balken fühlte ich mich dann auch richtig gut, und ich erwischte einen super Start. Nach den ersten Metern schaute ich mich mal nach Rechts und Links um, der einzige den ich sah war Philipp auf seiner KTM. Wir bogen also zusammen an der Spitze des Feldes in die erste Kurve. Pius Lendi gesellte sich auch noch zu uns. Die beiden KTM erwischten die Startpassage besser als ich, aber ich folgte ihnen dicht am Hinterrad durch die ersten Kurven, auf Rang 3. Soweit vorne war ich noch nie, und nun hatte ich das Adrenalingefüllte Gefühl dass dies nun entlich mal ein richtig gutes Resultat geben wird... ...bbooaaaappp boooooaaaaaaappp... was ist jetzt los? Mein Motor läuft nicht mehr! Was soll denn das jetzt? NNEEEIIIINNNN!!!!!! Ich war gezwungen anzuhalten um die in diesem Moment verfluchte Kawa wieder anzukicken. Auf Rang 26 konnte ich mich wieder einordnen, welche Freude... Mit der Wut im Bauch kämpfte ich mich jetzt Rang um Rang nach vorne, die Zeit reichte für Platz 8. Mit diesem Speed wäre ich aber garantiert vorne dabei gewesen, jetzt war ich erst mal richtig übel genervt!!!
2ter Lauf, wieder super Start. Nach den ersten Kurven lag ich auf Rang 4. Dann flog Schärer#69 vor mir spektakulär ab, also war ich wieder auf Rang 3, wie im ersten Lauf schonmal... Das Führungsduo bekämpfte sich und somit konnte ich immer mehr zu diesen beiden aufschliessen. Als ich Pius Lendi fast erreicht habe, 2 Runden vor Schluss, fuhr er aber einfach rechts raus und gab auf. Ich erbe also Platz 2, wow, dachte ich mir, und nur noch 1 Runde zu fahren, jetzt darf einfach nichts mehr schief gehen! Kurz vor Schluss überholte mich dann aber noch Schärer, den ich nach seinem Crash eigentlich schon abgeschrieben habe, diese Ratte... (gruss an dich :-).
3ter PLatz, mein bestes Resultat bis jetzt, und ich freute mich dementsprechend.
Im dritten Lauf wollte ich an den zweiten anknüpfen und den ersten Lauf wieder gut machen. Deshalb war ich wohl etwas übermotiviert und verhaute diesmal den Start so richtig. Beim aufholen fuhr ich noch Philipp ins Motorrad und stürzte. Mit nochmals einem Patzer zwischendurch kam ich am Schluss nur auf Rang 12, sh*t!!!
Aber nun habe ich blut geleckt und weiss wie das Wetter auf den vorderen Plätzen ist! Das nächste Rennen soll kommen, gebt acht Ihr mitlesenden Konkurrenten....!
Philipp hat übrigens den dritten Gesamtrang geschafft, Gratulation!! Unsere Vorbereitung während der Sommerpause war also nicht schlecht.
Danke an alle die dabei waren und uns unterstützten! Ohne euch würde es nur halb soviel Spass machen!
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Ob ein Bericht folgt wage ich langsam zu bezweifeln... |
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Motocross Rothenthurm, 25./26. Juni 2005
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
2 |
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Ges. |
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Oli |
3 |
8 |
6 |
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6 |
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Simon |
17 |
13 |
20 |
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17 |
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Tagesrangliste
Rothenthurm, Junioren
Tagesrangliste Rothenthurm, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Die Strecke in Rothenthurm hat eine lange Tradition, ist sehr schön gelegen und immer eine echte
Herausforderung mit den vielen, steilen Auf- und Abfahrten. Da die Swissmasters Serie jeweils auch in
Rothenthurm gastiert, kommen meistens viele Zuschauer und es herrscht echte Motocross Atmosphäre. Ich freute
mich also sehr auf dieses Wochenende.
Wegen der langen Trockenheit und der Hitzewelle wurde die Strecke schon die ganze Woche bewässert und gepflegt.
Am Freitagabend war sie in perfektem Zustand. Jedoch gabs in der Nacht auf Samstag noch einige heftige
Gewitter, somit war es am Morgen im Training etwas nass. Dies störte mich jedoch nicht wirklich, ich begann das
Qualifying mit einem breiten grinsen im Gesicht. Ich wusste irgendwie, dass ich ne schnelle Runde hinlegen
kann, wie bis jetzt in allen Zeittrainings diese Saison. Und es klappte prompt, ohne jegliche Probleme fuhr ich
auf Rang 3. Mit etwas mehr Risiko wäre auch Pole möglich gewesen, ich wollte mich und die Maschine jedoch für
die Rennläufe schonen, und Platz 3 oder 1 tut in der Startplatzwahl nicht viel zur Sache.
Wenn ich diese Lockerheit bei den Rennen hätte, wären deutlich bessere Platzierungen möglich, da bin ich mir
sicher!
Genau diese Lockerheit verschwand jedoch als sich mein Motor am Vorstart nicht starten liess. Die Nervosität
steigt in so einer Situation rapide. Dass dann ca. 40 andere Fahrer an den Balken wollen und auf dich warten
müssen ist auch nicht gerade beruhigend. Irgendwie schaffte ich es mit Hilfe eines Offiziellen dann doch noch
und konnte meinen Startplatz einnehmen. Als die Drehzahl aber 5sec vor dem Start dann plötzlich anfing
runterzufallen, wusste ich dass irgendetwas nicht stimmte mit dem Motor. Mit Glück erwischte ich einen
Mittelmässigen Start. In den Bergaufpassagen spürte ich immer dass mir Leistung fehlt. Dazu fuhr ich jetz auch
noch richtig verkrampft und konnte nicht mal die Fahrer überholen die ich sonst locker hinter mir lasse. Gegen
Ende des Laufes hatte ich noch einen harten Zweikampf mit Reber#48 den ich in den letzten Kurven für mich
entscheiden konnte. Dies reichte gerade mal für Platz 8. - 8 Punkte - das Beste daraus gemacht, trotzdem
unzufrieden!
In der Pause zum 2ten Lauf checkte ich dann den Motor und entdeckte den Fehler, wiedermal die Einlassventile...
Somit war klar dass ich mit diesem Motor auf keinen Fall weiterfahren kann. Zum Glück musste Simon erst am
Sonntag fahren, so konnten wir sein Motorrad für mich umrüsten.
Wieder am Vorstart, wieder startete die KXF nicht, Hektik! Wädi kam zu Hilfe, ansschieben, läuft, an den
Balken, Motor aus, kicken kicken kicken kicken, ausser Atem, läuft nicht, hektik hoch2, Motorrad
zurückschieben, Hügel runterrennen, aufspringen, läuft, Vollgas zurück an den Balken, 15sec Tafel oben, Brille
komplett beschlagen, Puls 190, Start!
...
Und ich war vorne dabei! Pos 4 oder 5 nach dem Start. Dann ein Kampf über mindetsens 6 Runden mit Philip, er
griff an, ich verteidigte. Ich fuhr recht am Limit und musste ihm einige male hart die Türe zuschlagen.
Irgendwann verbremste ich mich aber und er konnte das ausnutzen. Danach sah ich auch bald die Zielflagge, Rang
6.
Zufrieden? Jein, aber eher Ja =)) Dieser Lauf hatte wiedermal - Abgesehen vom Startprozedere - richtig Spass
gemacht!
Besten Dank an Simon dass er mir sein Bike auslieh. Und auch an Marco und Philip die beim Umbau mithalfen, der
musste eben auch ziemlich schnell gelingen. Marco machte auch sonst wieder einen sehr guten Job in der Box usw.
Und vielen Dank an Christine dass Du auch mitgekommen bist!
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Bericht folgt... |
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Motocross Ederswiler, 11. Juni 2005
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
2 |
3 |
Ges. |
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Oli |
3 |
13 |
11 |
5 |
10 |
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Simon |
15 |
26 |
12 |
16 |
19 |
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Tagesrangliste
Ederswiler, Junioren
Tagesrangliste Ederswiler, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Endlich, schönes Wetter wurde erwartet für das Rennen im Jurassischen Ederswiler. Und es waren wirklich perfekte Wetterbedingungen über das gesamte Wochenende. Die Piste war bickelhart und mit viel Schotter und rollenden Steinen anspruchsvoll. Der Streckenverlauf gefiel mir aber sehr gut, es ging nonstop bergauf oder bergab, viele kleine und grosse Sprünge sowie ein Waschbrett ("Whoops") gab es auch noch zu bewältigen. Ein echtes Motocrossrennen konnte also beginnen.
Ich wollte an diesem Rennen meine deutlichen Trainingsfortschritte endlich in viel Punkte ummünzen. Das morgentliche Qualiergebnis mit dem dritten Rang stimmte mich für dieses Vorhaben ebenfalls positiv.
Der Start zum ersten Lauf gelang mir recht gut, mit etwas Glück konnte ich noch einer Kollision ausweichen und kam in der Spitzengruppe aus der ersten Kurve. Nach der ersten Runde waren die top10 immernoch nah beisammen und ich konnte gut mithalten. In einer Kurve fuhr mir jedoch ein Gegner in den Lenker wobei mein Motor ausging. Bis ich weiterfahren konnte war die Spitze längst weg und das halbe Feld schon an mir vorbei. Irgendwie typisch, dachte ich in diesem Moment... viel konnte ich nicht mehr ausrichten, auf Platz 13 sah ich die Zielflagge.
Der 2te Lauf begann nach der Mittagspause. Da es so trocken war und der Staub zum Problem wurde, hat der Veranstalter die Piste in der Pause bewässert, was uns aber erst am Vorstart bekannt gegeben wurde. Natürlich habe ich ne Brille ohne abreissvisiere mitgenommen, was mir zum Verhängnis wurde. Nach einem weiteren guten Start lag ich ca. an 5ter oder 6ter Stelle, sah aber 2 Kurven weiter praktisch nichts mehr weil die Brille verdreckt war. Ich sah nur noch durch einen ganz kleinen sauberen flecken auf die Strecke. Abziehen wollte ich die Brille nicht, das habe ich letztes Jahr 1x gemacht und mir gesagt nie wieder...! Und abwischen ging auch nicht sonst wäre nur alles verschmiert gewesen. Ich versuchte also so weiterzufahren. Es ging nicht auf und ich stürzte weil ich einige Löcher und Steine nicht sehen konnte. Rang 11 blieb übrig und ich nervte mich sehr, immer passiert irgendwas was nicht passieren sollte...
Immernoch genervt und trotz wieder trockener Piste ging ich mit Halbmaske-Roll-off Brille bewaffnet an den Vorstart zum dritten Lauf. Da ich das Rennen eh schon ziemlich verhauen habe war ich nicht mehr angespannt und viel lockerer am Start. Warscheinlich ist das genau das Rezept, ich hatte den besten Start überhaupt und führte bis kurz vor der ersten Kurve. Am steilen Starthang hatten die stärkeren Motorräder aber einen klaren Vorteil und 2 Gegner konnten mich so noch locker überholen. Einer kürzte noch ab (!) und somit war ich auf Position 4 nach der ersten Kurve. Nach einer Runde immernoch. Ich fragte mich schon was wohl diesmal passieren wird, doch dann sagte ich mir "hey du bist auf platz 15 und musst soviel wie möglich aufholen". Es funktionierte, endlich konnte ich in einem Rennlauf mal den Speed fahren zu dem ich eigentlich fähig bin. Für die ersten 3 reichte das nicht, aber ich kämpfte das gesamte Rennen mit Marco Egli um Rang 4. Die letzten 3 Runden überholten wir uns immer an der selben Stelle. Leider war die Stelle an der ich überholen konnte am anfang der Runde. Vor dem Ziel war ich also wieder hinter meinem Gegner. Aber mit Platz 5 bin ich zufrieden, dort gehöre ich hin, in diese Region will ich auch weiterhin fahren!
Das Rennen konnte ich also noch einigermassen retten. Im Gesamtklassement bin ich jetzt auf Platz 10. Bis 4 ist aber noch alles möglich und auch weiterhin mein Ziel. Ich habe gemerkt das ich Mental etwas ändern muss um im Rennen schneller fahren zu können. Dies versuche ich in 2 Wochen in Rothenthurm.
Ach noch was, die Whoops machten echt spass und ich war stolz dass ich dort nie gecrasht bin =))
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Bericht folgt... |
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Motocross Oberriet, 8. Mai
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
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Ges. |
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Oli |
8 |
12 |
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12 |
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Simon |
25 |
28 |
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28 |
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Tagesrangliste
Oberriet, Junioren
Tagesrangliste
Oberriet, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Oberriet im Rheintal stand diesmal auf dem Programm. Dies bedeutete 2h Anfahrt und eine noch unbekannte Piste für uns. Als wir am Samstag ankamen waren wir ein wenig enttäuscht. Die Piste war auf völlig ebenem Gelände angelegt, also keine Sprünge. Auf so einer Bahn ist fast jeder schnell, es wird also mehr Zweikämpfe geben was wiederum spannend ist.
Jedoch kam wiedermal alles anders und es wurde eines der schwierigsten Rennen. Denn wie sollte es anders sein, es regnete die ganze Nacht durch und die Piste wäre am Sonntag auch für Wasserski geeignet gewesen. Das fiese am ganzen: unter der tiefen Schlammschicht befanden sich noch immer die tiefen Rillen und Löcher vom Vortag, nur sah man diese jetzt nicht mehr, man spürte sie aber noch deutlich…
Wir stellten uns die Frage ob es was bringt das Training am Morgen zu fahren und die Motorräder durch den Dreck zu ziehen sowie einen Schaden zu riskieren. Die unbekannte Pistenführung und die Tatsache dass viele Gegner das Training nutzen motivierten uns dann trotzdem für das wohltuende Schlammbad. Die Entscheidung war definitiv falsch! Nach 4 Runden Kampf mit der Piste brach ich mit rauchendem Motor ab. So einen schwierigen Boden habe ich noch nie erlebt. Jedoch wusste ich jetzt jedoch was im Rennen auf mich zukommen wird.
Nach einigen lauten Diskussionen an der Fahrerbesprechung wurde die Piste markant umgebaut. Die übelsten Stellen wurden umfahren und die oberste Schicht mit Baggern abgetragen. Bei der erneuten Besichtigung sah die Bahn überraschend gut aus, die richtige Linie zu finden wird sehr entscheidend sein. Einmal zu weit links oder rechts und man wird im Dreck versinken.
Der Zeitplan wurde natürlich völlig über den Haufen geworfen, somit hatten wir nur einen Lauf am späten Nachmittag. Ich fühlte mich gut und wollte aufs Podest fahren. Es ging los, der Balken fiel, einen halben Meter weiter fuhr mir mein Nachbar schon voll in die Seite, bravo. Ich konnte mich noch knapp vor einem Sturz retten, war jedoch schon im hinteren drittel des Feldes. In den ersten beiden Kurven fuhr ich jedoch eine Sauschnelle Linie und war schon wieder auf Position 6 wo ich mich vorerst gut halten konnte. Kurz vor Ende der ersten Runde wollte ich aussen überholen und traf, wie erwähnt, genau in einen tiefen, klebrigen Schlammhaufen und blieb darin stecken. Das gesamte Feld raste vorbei und deckte mich natürlich mit noch mehr Schlamm ein. Fluchend und schwitzend konnte ich dann mein Motorrad endlich aus dem Dreck ziehen und durfte zur Aufholjagd starten. Überholen war nicht gerade einfach und ich musste kreuz und quer fahren um allen langsamen oder stehen gebliebenen Fahrern auszuweichen. Die Brille war auch alle 10 Sekunden wieder zugedeckt. Ich schaffte es mit der Wut im Bauch noch auf den 12ten Schlussrang, was 4 Punkte bedeuten. Eindeutig zu wenig für meinen Geschmack, aber in solchen Bedingungen kann leider alles passieren.
Wenn ich in einer Woche dann alles wieder gereinigt habe, versuche ich dieses Rennen schnell zu vergessen und mich aufs nächste zu freuen.
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Bericht folgt... |
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Motocross Wohlen 2, 16. April
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Platzierungen:
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Tr. |
1 |
2 |
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Ges. |
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Oli |
1 |
6 |
8 |
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8 |
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Simon |
19 |
16 |
26 |
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21 |
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Tagesrangliste
Wohlen, Junioren
Tagesrangliste
Wohlen, National
Meisterschaftsstand alle Klassen
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Nachdem letzten Samstag wegen des schlechten Wetters unsere Rennläufe abgesagt wurden, hofften dieses Weekend alle auf bessere Bedingungen. Und wir hatten Glück, am Freitagabend bei unserer Ankunft in Wohlen herrschte schönstes Frühlingswetter und die Piste präsentierte sich hart und staubig. Da der Wetterbericht ende Woche aber noch definitiv schlechter war, hatte ich am Vortag in Weiser Voraussicht bereits einen Schlammreifen aufgezogen. Mit dem konnte man auf dieser Piste nun aber garantiert keinen Blumenstrauss gewinnen, also musste ich den Schlamm-Gummi wieder runter nehmen und erneut den harten Reifen montieren.
Dies zahlte sich dann bereits im Training aus. Ich konnte die schnellste Zeit fahren und hatte somit die „Pole-Position“. Ich freute mich sehr, war aber dadurch etwas nervöser vor dem ersten Lauf. Der Start war dann auch etwas verhalten und ich reihte mich nach der ersten Kurve als 12ter ein. Ich fühlte mich schnell und konnte mich gut nach vorne kämpfen. Die Spitze war allerdings schon zu weit weg und es reichte nur bis Rang 6. Da es aber mein bestes SAM Resultat bis jetzt war, bin ich trotzdem zufrieden.
Im zweiten Lauf startete ich besser und fuhr die erste Runde an vierter Position, die Spitze in Reichweite. Ich versuchte gleich anzugreifen. Am grossen Sprung wurde die Situation dann etwas gefährlich, ich musste vom Gas und landete auf tiefem Boden wodurch mein Motor ausging. Dieser Patzer kostete mich gleich 4 Positionen da noch alle relativ nah beisammen waren. Als ich dann Jason Suhner innen angriff blieb er genau vor mir stehen, ich konnte nicht mehr anhalten und rammte ihn ein wenig, nichts passiert, ausser dass sich mein Motor wieder verabschiedete und ich erneut einige Plätze verlor. Schlussendlich konnte ich noch bis auf Rang 8 vorfahren. Ich war enttäuscht, da lag einiges mehr drin!
Alles in allem war es aber ein cooles Wochenende, ich danke Marco für seine Hilfe, er ist immer mit Leib und Seele dabei, das motiviert mich zusätzlich! |
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Ich war diesen Samstag ziemlich nervös, der Grund dafür war mein erstes Rennen in Kategorie Nat 125.
Mein Vorteil war dass ich auf der Piste schon trainiert hatte und im Gegensatz zum letzen Jahr alle Sprünge springen konnte. Trotzdem war ich mir nicht sicher ob ich in der Kategorie überhaupt mithalten kann.
Als das Training dann aber begann war die Nervosität weg und ich wurde mit meiner schnellsten Runde auf Platz 19 gewertet. Was nicht überragend war, mich aber zuversichtlich stimmte, dass ich irgendwo im Mittelfeld mitfahren kann.
Ich kam im ersten Lauf am Start gut weg und war ungefähr 12. Es überholten
mich noch 2 Fahrer und danach fuhr ich ziemlich lange auf Platz 14, ich
freute mich schon über allfällige Punkte, die ja mein Ziel in diesem Rennen
waren.. Ich konnte aber leider meine Rundenzeiten nicht halten und wurde
gegen Ende des Laufes müde und langsamer, die 2 Fahrer hinter mir schlossen
auf, ich wurde nervös und beging Fehler was schliesslich dazu führte,
dass beide Fahrer mich überholten. Ich wurde 16. Zum einen freute mich
das Resultat, da es besser ausfiel als das Zeittraining, andererseits
ärgerte ich mich darüber dass ich nicht den ganzen Lauf voll fahren konnte,
viel zu früh müde wurde und Punkte um einen Rang verpasste.
Im zweiten Lauf hatte ich am Start ein gutes Gefühl, ich sah mich in Gedanken schon als erster in die Startkurve einfahren, da fiel der Balken und ich Idiot würgte den Motor meiner Kawa ab! Ich stand ganz verdutzt und alleine am Startbalken,
konnte kaum glauben was mir wiederfahren war und versuchte verkrampft mein Bike anzukicken... Als nach einer halben Ewigkeit der Motor wieder lief (Philipp kam schon angerannt und wollte mir beim kicken helfen:-) fuhr ich verbissen mit dem Messer
zwischen den Zähnen los! Ich fuhr nicht wirklich schnelle Zeiten konnte aber immer wieder zu einem Fahrer aufschliessen und ihn auch überholen und wurde so auch nicht müde da immer ein neues Ziel vor mir auftauchte. Ich wurde schlussendlich 26. und
wurde wenigstens nicht überrundet...Ich hoffe dass mit dem Start passiert mir nicht mehr so schnell, dann könnte auch das mit den Punkten zu schaffen sein. Neben diesem Malheur am Start bin ich eigentlich mit dem Rennen zufrieden aber ich sah dass
ich noch viel, viel trainieren muss um schneller zu werden! thx to the friendz!
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Motocross Wohlen1, 9.
April 05 |
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Platzierungen:
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Der Startbalken blieb am Samstag Arbeitslos
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Tr. |
1 |
2 |
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Ges. |
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Oli |
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Simon |
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- |
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Tagesrangliste Wohlen
Meisterschaftsstand
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+ Wir
haben jetzt Mitte April und schreiben das Jahr 2005. Für diese Saison
haben wir uns alle viel vorgenommen und dementsprechend trainiert. Alle
Vorbereitungen waren auf den 9.April terminiert, auf das erste Rennen
der Meisterschaft in Wohlen.
Da wir Mitglieder des veranstaltenden MSC-Wohlen sind, halfen wir am letzten
Samstag beim Aufbau auf dem Gelände motiviert mit. Wir wurden mit schönstem
Frühlingswetter belohnt, es war fast schon zu heiss...
Natürlich hat Petrus auch in diesem Jahr den SAM Rennkalender schon
auswendig gelernt, und wusste genau wann das Wetter umzuschlagen hat.
So regnete es bereits 2 Tage vor dem Rennen ergiebig. Voller Optimismus
machten wir uns trotzdem auf den Weg in den Aargau, liessen uns von den
Einweisern durch den tiefen Schlamm in den Rennpark ziehen und ignorierten
das herrschende Chaos.
Während der Nacht schüttete es ohne Pause weiter, was im Wohnwagen unüberhörbar
war. Früh Morgens war es dann aber plötzlich still, und wir freuten uns
auf Wetterbesserung. Die Freude wahrte so lange bis Marco vom Einschreiben
zurückkahm und den Grund für die Stille nannte, es schneite!
Die logische Folge, alle Rennläufe vom Samstag wurden gestrichen.
Im Nachhinein die richtige Entscheidung des Veranstalters. Am Sonntag
konnten so die Swissmasters und die Seitenwagen-EM unter Top-Bedingungen
ihre Rennen austragen!
Wir hoffen jetzt auf mehr Glück am nächsten Weekend wenn es heisst: Wohlen
II
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Lizenzfreies
Motocross Bubikon, 19. März |
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Platzierungen:
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Der Fotograf war zu langsam, oder ich zu schnell....
Das Panorama dafür umso schöner!
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Tr. |
1 |
2 |
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Ges. |
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Oli |
? |
17 |
20 |
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20 |
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Simon |
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- |
- |
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Rangliste
Bubikon 2005
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Mein erstes
Rennen dieser Saison bestritt ich in Bubikon bei herrlichem Wetter. Ich
wollte sehen wie es um meine Form steht, es geht ja schliesslich nur noch
wenige Wochen bis in Wohlen die SAM Saison beginnt.
Ich rechnete bei diesem Rennen nie mit einem guten Resultat, es waren
fast nur Fahrer höherer SAM-Kategorien mit dabei. Aber zur Standortbestimmung
und als zusätzliches Training war das Optimal.
Ich erwischte in beiden Läufen einen relativ guten Start und konnte somit
einige klar schnellere Fahrer lange Zeit hinter mir lassen. Das zeigte
mir mal wieder wie wichtig gute Starts sind und das sich meine Starttrainings
ausbezahlt haben.
Alles in allem habe ich nach diesem Rennen ein sehr gutes Gefühl für die
kommende Saison.
Übrigens noch ein dickes Lob an die MSG-Gutenswil für die Veranstaltung,
die Atmosphäre wie auch die Piste waren sehr gut. Ein Startbalken wäre
der einzige Verbesserungsvorschlag meinerseits, aber das Gummiband erfüllte
seinen Zweck eigentlich auch...
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Rennberichte 2004 |
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